Es tut sich was...

Seit Wochen wird schon wieder fleißig geschwitzt. Die Läufer laufen, die Radfahrer fahren Rad, die Organisatoren organisieren.
Die Lauf-KulTour 2010 startet in 3 Wochen und bis zum Start am 3.September wird der Aufwand für jeden Einzelnen von uns nicht weniger werden: Hier eine Trainingseinheit, dort ein Fototermin, Busse einrichten, zwischendurch wieder eine Trainingseinheit, und die Strecke verfeinern, und die Webseite aktualisieren und, und, und... Von jedem wird jetzt sein spezieller Einsatz gefordert, sodass die Tour für jeden ein unvergessliches, erfolgreiches Erlebnis wird.
Gestern stand dann für die Läufer die letzte Leistungsdiagnostik in Form eines Feldstufentests auf dem Plan. Das ist die Einheit, die dann kurz vor dem Ende so unangenehm wird, dass man sich permanent fragt, warum man sich das eigentlich antut.

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Doch gerade diesen zähen Einheiten sind wichtig um das unvergessliche Abenteuer rund um Deutschland möglichst wohlbehalten zu überstehen. Wir warten jetzt noch auf die genauen Ergebnisse, doch es zeigte sich gestern bereits, dass sich das gute Training der vergangenen Wochen bezahlbar macht.

Generationentreff der Lauf-KulTouristen

Die TU Chemnitz ermöglichte uns einen besonderen Anlass für ein (Lauf-Kultour-)Generationen übergreifendes Treffen: Einen Fitnessurlaub im Sportpark Rabenberg bei Breitenbrunn, nahe der Tschechischen Grenze. Es war ein Dankschön für bereits drei erfolgreiche Deutschlandumrundungen, ca. 12.000 Kilometer, die wir in Kooperation mit der TU zurücklegten.
Für den Terminkalender: Die vierte Ausgabe steht Anfang September 2010 an.

Vom 8. - 12. März, (trotzdem nur drei volle Tage ;) bestimmten drei Dinge den Tagesablauf: Sport, Essen und Schlafen – und für jedes davon herrschten optimale Bedingungen. Wenig verwunderlich also, dass bereits an Tag 2 die Meisten mit Muskelkater zu kämpfen hatten. Kein Grund aber nicht Langlaufen zu gehen. Dank dem erneuten Wintereinbruch am ersten Märzwochenende funktionierte auch das wunderbar. (So war der viel zu lange Winter doch noch für etwas gut.)

Abschließend ist es an uns sich für einen tollen Urlaub und die stets gute Zusammenarbeit zu bedanken. Vielen Dank, TU Chemnitz, und ganz besonders Prof. Hummel und Michael Riess für die Organisation.

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Mit allen Mitteln

Wir sind im Ruhrpott, der Skurilitätenhochburg Deutschlands. Gehe 10 Minuten durch das Einkaufszentrum und du hast Gesprächsstoff für Stunden. Gestern habe ich von der StudiVZ-Gruppe Nachts durch Chemnitz laufen ist wie Unterschichtfernsehen gelesen. Wenn ich hier herumlaufe, sehe ich allerdings, wo die Humanresourcen für den Big Brother-Container lagern. Neben derart skurilen, aber liebenswerten, Absonderlichkeiten haben sich auch Abgas, Lärm und verstopfte Straßen als ständige Begleiter zu uns gesellt.

Hier ist alles derart dicht und zugebaut, dass ich es mit wenigen Bildern nicht zu vermitteln vermag. Stattdessen sollen die nachfolgenden Bilder zeigen, unter welch widrigen Bedingungen Läufer und Begleiter für die Finanzierung des Projektes Lauf-KulTour 2009 arbeiten. Jegliche Grenzen des guten Geschmacks - wobei die vollständige Degustation von Jans Leckerbissen aus der Tonne noch nicht abgeschlossen ist - wurden überschritten. Wir sind bis hier hin gekommen und es wird weitergehen!

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Still a long way to go

Allgemeines
Stunden seit Start 160
Kilometerstand 1678
Verbleibende Kilometer 2328
Anzahl Läuferinnen 3
Anzahl Läufer 9
Laufeinheiten je Läufer 14
Krankenstand
Bisher erkrante Läufer 1
Wieder genesene Läufer 1
Läufer mit Knieproblemen 3
Läufer mit sonstigen Beschwerden 9
Ausgesetzte Einheiten insgesamt 6
Durch das Team kompensierte ausgefallene Einheiten 6
Diverses
Längste Zeit ununterbrochener Radbegleitung in h 12,5 (Manu)
Stunden Schlaf seit Tourbeginn 19 (Manu)
Durch Kartentricks an Denis verlorene Tourbusse 2
Anzahl erlegter Fliegen durch Laufteam 1 18
Anzahl verspeister, roher Zwiebeln 5
Chuck Norris Sprüche 5
Zitate aus "Der Pate" ungezählt

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20 Prozent mehr

20prozent

Heute ist Dirk mitgelaufen - 30 km. So nebenbei. Mehr Leistung fordert er von den Läufern.
Und ich soll auch immer mehr leisten. Bin bei allen Teams präsent, Meinungen einholen, witzig sein. Und was ist der Dank?
Ich habe Geburtstag und genau 3 Leute gratulieren mir. Drei Leute. Leute, Leute, Leute, das ist demotivierend.

Wer die 20 Prozent extra im Bild findet, kann sich damit ein Brot backen.